Die gängigen Bodenbeläge im Vergleich

Für dein schönes Zuhause ist ein schöner Fußboden unumgänglich. In der professionellen Raumgestaltung ist der richtige Bodenbelag immer eine der häufigsten Fragen. Dabei gibt es mittlerweile eine so große Auswahl an verschiedenen Bodenbelägen dass die richtige Wahl nicht einfach wird. Zum einen entscheidet der persönliche Geschmack, zum anderen gibt es auch einige fachliche Kriterien zu beachten.

Als Entscheidungshilfe hier die gängigen Bodenbeläge im Vergleich.

 Textile Bodenbeläge:

Umgangssprachlich wird auch gern von Teppichboden gesprochen. Hier unterscheidet man zwischen Velours und Schlinge. Der Untergrund ist als Textilrücken oder mit einem Filzrücken erhältlich. Dieser verbessert den Gehkomfort und die Schalldämmung. Ist aber prinzipiell keine Aussage über die Qualität der Auslegware.

Somit haben wir zwei Oberflächen zur Auswahl.

Die Schlinge gilt als robuster und unempfindlicher. Es gibt eine kaum wahrnehmbare Strichrichtung und Schattierung. Die Oberfläche wirkt je nach Musterung homogener. Hat aber, je nach Faser und Schlingengröße, einen geringeren Komfortwert und eignet sich eher für Flure, Kinderzimmer und stärker strapazierte Räume.

Ein Velours eignet sich eher für Wohn und Schlafräume. Er bietet, je nach Florhöhe, den besseren Gehkomfort und ist weicher und angenehmer in der Oberfläche. Der Velours hat aber immer eine sichtbare Strichrichtung und schattiert bei jedem Schritt. Je nachdem wie sich der Flor legt kommt es zu sichtbaren hellen und dunklen Schattierungen. Der Boden sieht dadurch lebendiger und interessanter aus. Das solltest du auf jeden Fall wissen und auch mögen! Mitunter zeichnen sich Fußabdrücke sehr deutlich ab. Wenn du damit nicht leben kannst und du beim staubsaugen immer in eine Richtung saugst um den Flor flach zu legen, dann Finger weg!

 Eine alternative wäre da noch der Kräuselvelours.

Von der Sache her ein Velours, jedoch ist das Garn für gewöhnlich dicker und in sich noch gedreht. Dabei sieht die Oberfläche etwas körniger und sandiger aus und erholt sich besser bei starken Druckstellen. Auch die Strichrichtung und Schattierung fällt nicht ganz so stark auf.

Die gängigsten Fasern die bei Teppichböden verwendet werden sind Polypropylen und Polyamid.

Polypropylen ist eine gute Gebrauchsfaser. Für leichte bis mittelschwere Beanspruchung und angenehm matt in der Optik. Sie kann sich jedoch etwas künstlich und unangenehm anfühlen.

Polyamid ist die Stabilfaser. Für mittelschwere bis schwere Beanspruchung. Die Faser kann jedoch, je nach Lichteinfall, stark glänzen was wiederum sehr künstlich aussehen kann. Sie fühlt sich dafür aber sehr angenehm weich, fast kühl an.

Raumgestaltung Tipp: Bitte für vollflächige Haftung sorgen. Verwende dazu eine Fixierung. Das ist eine dünne milchartige Masse die sich einfach auftragen lässt. Auch kein Doppelseitiges Klebeband. Der Teppichboden kann sich bei Beanspruchung „auswalken“ und störende Wellen schlagen. Mit einer Fixierung wirst du das verhindern.

 Elastische Bodenbeläge:

Der PVC ( Polyvinylchlorid) oder CV Belag ist ein glatter unempfindlicher, pflegeleichter Bodenbelag. Es gibt ihn in verschiedenen Stärken und mit unterschiedlichen Nutzschichten. Beim Design sind keine Grenzen gesetzt. Fliesenoptik, Holzoptik oder verschiedenartig meliert. Sehr gut geeignet für Flure, Küchen und Bäder. Der PVC wärmt sich in beheizten Räumen sehr schnell auf und ist gerade bei dicken Belägen angenehm zu laufen. Dafür sollte der Belag aber schon eine Stärke von 3mm oder mehr haben. Die „Angebote“ von einem Millimeter Stärke, oder knapp darüber können auf Dauer keinen hohen Anspruch erfüllen. Auch bei der Nutzschicht solltest du darauf achten das sie mindestens 0,25 mm beträgt.

Sieh dir den PVC an der Schnittkante genau an. Wenn du eine helle, transparente Schicht auf der Oberseite erkennen kannst, fast so dick wie ein Fingernagel, dann sollte es für eine starke Beanspruchung reichen. Oder kratze mit deinen Fingernagel über die Oberfläche. Es gibt Oberflächen die so hart sind das du keine Spuren hinterlassen kannst. Fast so als klopfst du auf eine harte Kunststoffplatte.

Beim Design von PVC bin ich der Meinung, wenn PVC dann soll man es auch sehen. Also keine Holz oder Fliesen Muster. Ich finde das wirkt immer sehr unecht und nachgemacht. Wenn Holz, dann richtig. Wenn Fliesen, dann richtig. Bitte keine Sparversion.

Raumgestaltung Tipp: Unbedingt vollflächig verkleben oder fixieren. Durch Wärme, Kälte und Luftfeuchtigkeit kann es sonst zu Wellenbildungen kommen. Verwende eine Universalfixierung. Damit hast du eine dauerhafte Verbindung zum Untergrund. Der Belag hält länger und du kannst ihn später nahezu problemlos wieder entfernen.  

 Laminat

Laminat war die preiswerte und robuste Alternative zu Parket. Es hat einen kaum zu bremsenden Siegeszug angetreten. Ein Holzdesign in Kunststoff auf MDF (mitteldichte Faserplatte) oder HDF (hochdichte Faserplatte) Platten. In den seltensten Fällen, und aus Preisgründen, werden auch Spanplatten verwendet. Vom Heimwerker ohne Probleme zu verlegen. Anfangs noch zu verleimen, heute bequem ineinander zu klicken. Laminat gilt als unverwüstlich. Im Partyraum Zigaretten austreten ist kein Problem. Pflegeleicht und Langlebig. Mittlerweile in den verschiedensten Designs zu bekommen. Auch in Fliesenoptik. Zu bedenken ist bei der Oberfläche die sich wiederholende Musterung. Dadurch entsteht eine gleich bleibende Färbung und Struktur. Laminat sieht einfach künstlicher aus.

Auch bei der Anschaffung genau hinsehen. Wichtige Kriterien sind hier zu beachten.

Die Strapazierfähigkeit oder Klassifizierung. Für den Wohnbereich von „gering“ bis „stark“ und für den gewerblichen Bereich von „gering“ bis „stark“. Bei der Beanspruchung geht es hauptsächlich um Oberflächenhärte und Abrieb. Achte auf die Imprägnierung im Kantenbereich und die Passgenauigkeit und Qualität der Klickverbindung. Bei billigen Laminat kann im Kantenbereich die Oberfläche beim zusammen klicken abplatzen!

Ein ganz wichtiger Punkt ist die Formaldehydausdünstung. Es gibt keine Kennzeichnungspflicht. Du kannst aber davon ausgehen das die Markenhersteller den Grenzwert nicht überschreiten. Deswegen Finger weg von Billigprodukten. Erst recht mit Kindern im Haushalt sollte dir das sehr wichtig sein.

Wie du siehst gibt es viele Qualitätsmerkmale die bei einem Preis von 5,- oder 10,- Euro kaum zu erfüllen sind.

Raumgestaltung Tipp: Mit mindestens einen Zentimeter Wandabstand verlegen. Und unbedingt auf Trittschalldämmung achten. Wenn du es richtig machen willst verwende dabei eine dünne Korkunterlage. Darauf solltest du auf keinen Fall verzichten. Noch dazu weil Schritte auf Laminat „klackern“.

Niemals dein neues Laminat auf alten Teppich verlegen. Jeder Teppich hat eine Strichrichtung und wird dein Laminat an die Wand schieben. Außerdem ist es auch eine Frage der Hygiene. Hausstaubmilben sind da noch das geringste Übel. Denk mal darüber nach was sich sonst noch so im alten Teppich wohl fühlen könnte!? Also, raus damit.

 Fertigparkett

Echtholz Parkett war vor ein paar Jahren noch aufwendig in der Verarbeitung. Holzriemchen wurden Zeitaufwendig auf den Boden verklebt, abgeschliffen und versiegelt. Spezielles Werkzeug war erforderlich und nur vom Fachmann zu verlegen.

Mittlerweile kannst du dank Fertigparkett deinen Holzboden selbst verlegen. Wie Laminat wird er schnell und einfach ineinander geklickt. Mit Parkett bekommst du einen der natürlichsten, angenehmsten und wärmsten Bodenbeläge. Und Parkett ist leiser als die harte Kunststoffoberfläche von Laminat.

Jedoch ist zu bedenken dass die Oberfläche weicher und empfindlicher ist als bei Laminat. Du wirst mit der Zeit einige Gebrauchsspuren sehen. Kleine Abdrücke und Riefen werden sich auf Dauer nicht vermeiden lassen. Was aber charakteristisch ist für einen echten Holzboden. Das musst du bedenken und akzeptieren. Jedoch kannst du bei guten Fertigparkett die Oberfläche alle paar Jahre abschleifen und neu versiegeln. Hört sich erstmal beruhigend an, ist aber mit Zeitaufwand und Staubentwicklung verbunden.

Raumgestaltung Tipp: Echtholz Parkett vollflächig verkleben. Holz arbeitet und kann sich stark ausdehnen und zusammenziehen. Fugenbildungen sind bei loser oder schwimmender Verlegung nicht ausgeschlossen. Unbedingt mit deinen Vermieter im Vorfeld abklären.

 Eine Entscheidungshilfe.

Wenn du ein Problem damit hast deinen Teppich oder PVC vollflächig zu verkleben bedenke, eine Fixierung oder Universalfixierung ist kein Kleber, sondern ein Haftmittel. Sie ist wasserlöslich und lässt sich mit geringem Aufwand auch wieder entfernen. Warum jahrelang über Wellen und Beulen stolpern? Um es später einfacher zu haben wenn der Fußboden mal wieder entfernt werden soll? Also sorge für eine gute Haftung bei deinen Belägen.

 Welchen Belag nehmen?

Textiler Bodenbelag oder glatte Oberfläche?

Welcher Belag ist jetzt der „Richtige“? Es gibt hier kein Richtig oder Falsch. Ein Teppichboden ist prinzipiell wärmer und gemütlicher. Hausstaub wird von der Faser besser gehalten und kann regelmäßig abgesaugt werden. Es bildet sich kein sichtbarer Staubfilm. Verschmutzungen und Flecken lassen sich stellenweise jedoch nur mit Mühe entfernen. Um die Fleckentfernung einfacher zu machen solltest du auf eine Teftlon oder Scotchguard Ausrüstung deines Teppichbodens achten. Schmutz und Flüssigkeiten können nicht in den Flor eindringen.

Diese Probleme hast du bei glatten Böden nicht. Alles kann problemlos abgewischt und gereinigt werden. Jedoch hast du ein größeres Staubproblem. Wenn du nicht jeden Tag die Zeit hast zu saugen oder zu wischen, wirst du sehr schnell in den Ecken eine Staubansammlung haben. Und gerade bei dunklen Böden stellst du kurze Zeit nach den Bodenwischen wieder eine leichte Staubschicht fest. Etwas mindern kannst du das Problem indem du dich für eine helle oder gräuliche Oberflächenoptik entscheidest.

Raumgestaltung Tipp: Glatter Belag für eine bessere Reinigung. Und einen schönen Teppich unter dem Sofa oder Tisch für die Gemütlichkeit und Wärme. 

 

Bilder richtig platzieren

Was immer wieder ein Problem darstellt ist das richte platzieren und aufhängen von Bildern. Häufig empfindet man eine lehre Wand oder eine lehre Stelle im Raum als störend. Was liegt da näher als diese Stellen einfach mit einem Bild zu dekorieren?  Aber genau da liegt das Problem. Du musst nicht jede freie Stelle in deiner Wohnung zuhängen. Bilder richtig platzieren ist keine Kunst.

Viel wichtiger ist es Raumkanten mit einzubeziehen. Das harmonische Zusammenspiel zwischen Türen, Fenster, Möbel und Bilder. Dabei gibt es einige einfache aber wichtige Grundregeln zu beachten.

 Die Anordnung deiner Bilder:

 In erster Linie sollten deine Bilder nicht zu hoch gehängt werden. Der Fehler wird leider häufig gemacht. Zieh dir einen kleinen Strich auf 1,60m Höhe und platziere ein Drittel des Bildes oberhalb dieser Linie. Diese Augenhöhe wird als angenehm empfunden.

Bei der Anordnung deiner Bilder gibt es verschiedene Varianten.

 -Hänge die Bilder nebeneinander über deinem Sofa oder deiner Anrichte. Dabei kannst du verschieden große Bilder verwenden. Achte darauf dass die Ober- oder Unterkanten auf einer Höhe liegen. Oder platziere die Bilder auf einer gedachten Mittellinie.

Kantenhängung: alles auf einer Linie

-Stelle dir ein Quadrat oder Rechteck vor. Innerhalb dieser Grenze kannst du nun verschieden große, oder gleichgroße Bilder dekorieren.

Rasterhängung: streng in Form

-Ziehe dir ein Kreuz als Hilfslinie oder stelle es dir vor. Platziere nun in jedes Viertel ein verschieden großes, oder gleichgroßes Bild. Der Abstand untereinander sollte dabei unbedingt gleich sein.

Bilder richtig platzieren, Bilder aufhängen

-Stelle dir ein Kreis oder ein Oval vor. Jetzt kannst du verschiedene Größen und verschieden Abstände variieren.

Inside the Lines: alles im Rahmen

(Bilder: schöner wohnen)

Egal für welche Variante du dich entscheidest, achte dabei immer auf die Augenhöhe.

 Grundegeln und Tipps:

 Wenn du viele Familienfotos oder schöne Urlaubsbilder hast, dann verteil sie nicht wahllos in der ganzen Wohnung. Such dir eine schöne Stelle und platziere sie von der Decke bis zum Boden. So entsteht ein schöner Blickfang und eine ganz persönliche Wanddekoration.

Achte darauf dass du genug Platz neben deinen Bildern hast. Der freie Platz um deine Bilder sollte mindestens so groß sein wie dein Bild oder deren Anordnung selber. Somit entstehen ganz automatisch freie Flächen. Diese sind auch erforderlich um eine optische Ruhe in deine Raumgestaltung zu bringen.

Wenn du eine asymmetrische Bilderanordnung wählst, bringe sie mit einer daneben stehenden Lampe oder einer Pflanze ins Gleichgewicht.

Nicht jedes Bild muss aufgehängt werden. Du kannst auch ein Bild auf eine Anrichte oder ein Siteboard stellen.Versuche Bildern und Möbel zu einer optischen Einheit werden zu lassen. Zu große Bilder nicht über zu zierliche Möbel, und umgekehrt.

Bilderzimmer

(Foto und Wohnbeispiel:Gelderland Groep)

Verwende Passepartouts. Dabei ist der Rahmen viel größer als das Bild. Ein schwarzer oder weißer Karton als Hintergrund hebt das Bild hervor und schafft eine Abgrenzung zur Wandfarbe.

Beispiel 8

 Mit diesen einfachen Tipps kannst du Bilder richtig platzieren und dekorieren. Und du wirst feststellen wie harmonisch sich die Bilder in deine Raumgestaltung einfügen.

Farbgestaltung in Räumen

Welche Farben passen zusammen?

Bevor du ein Zimmer oder eine Wohnung einrichtest oder neu gestaltest, ist häufig die erste Frage nach der Farbgestaltung. Dabei unterscheidet man in erster Linie zwischen „warmen“ und „kalten“ Farben.

Alle Abstufungen von Blau gelten als kalte Farbe, wogegen alle Töne im Rotbereich als warm gelten. Prinzipiell gibt es aber keinen Grund dafür nur warme Farben zu verwenden. Ein Raum der in Grau und Blau gestaltet ist kann sehr edel und zeitlos wirken. Während ein Raum in Braun und Rot sehr mediterran und beruhigend ist.

Es gibt eine einfache und geniale Methode für die richtige Farbgestaltung in Räumen. Aber dazu nachher mehr.

Farbgestaltung Wände Beispiele:

Hast du einen langen, schmalen Raum solltest du eine der schmalen Wände in einer dunklen Farbe gestalten. Dadurch wird das Zimmer optisch verkürzt.

Wenn du sehr hohe Räume hast, zum Beispiel in Altbauten, streichst du deine Wände nicht bis zur Zimmerdecke. Je nach Raumhöhe lässt du einen Rand von 20 bis 40 cm. Das macht den Raum gemütlicher und nimmt etwas von der Höhe.

Kleine Zimmer, oder auch Erker und Gauben, sollten auf jeden Fall hell gestrichen oder tapeziert werden. Das schafft eine optische Weite.

Wenn du unbedingt einen kräftigen oder dunklen Farbton in einem kleinen Raum haben möchtest, dann bitte nur einen oder zwei „Farbstreifen“ von 50 bis 100 cm. Je nach Raum, über dem Sofa oder über das Bett. Oder du gestaltest deine dunkle Wand mit großen, hellen Bildern. Das gibt einen schönen Kontrast und wirkt nicht „erdrückend“.

Die geniale Methode für die perfekte Zimmer Farbgestaltung:

Wenn du noch keine Vorstellung davon hast wie deine Zimmer Farbgestaltung aussehen soll, orientier dich evtl. an vorhandenen Bildern oder Accessoires die du in deine Einrichtung integrieren möchtest. Such dir anhand dieser Design- Elemente eine Lieblingsfarbe heraus die du als „angenehm“ empfindest.

Und jetzt kommt der Farbkreis ins Spiel.

Datei:Farbkreis Newton.svg

Diese Farbe und ein oder zwei Farben die im Farbkreis direkt nebeneinander liegen sind die Farben in denen du deinen Raum gestaltest. Und jetzt kombinierst du die „Komplementär Farbe“.

Datei:Komplementär.png

Das ist die Farbe, die im Farbkreis gegenüber liegt. Wenn du so vorgehst kannst du fast nichts Falsch machen. Aber bitte etwas sparsam. Das kann eine kleine Brücke sein, ein Sessel oder ein Bild.

Viele Designer und Raumausstatter wenden diese Formel an. Diese Formel ist die Garantie für den sichern Farbgeschmack.

Letztendlich ist es aber kein Gesetz. Es muss dir auch gefallen.

(Farbkreis nach Isaac Newton. Quelle: Wikipedia)

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